Archiv für die Kategorie 'Essen & Wohlbefinden'

Gut und lustvoll essen ohne zuzunehmen

24. September 2008

Am 25. Oktober 2008 findet an der VHS Landstraße erstmals ein spannendes Seminar in Zusammenarbeit von Mag.a Sonja Hintermeier (Psychotherapeutin, Supervisorin und Trainerin) und Christina Szalai (Ernährungsberaterin und Betreiberin dieser Homepage) statt. Wir gehen auf die physiologischen und psychologischen Faktoren der Ernährung und speziell auf das Essverhalten der Teilnehmer ein und es wird gemeinsam gekocht. Weitere Details finden Sie hier: seminar-vhs-landstrase.pdf

Gender Eating - neue Vortragsreihe bei der NÖGKK startet

31. Januar 2008

Es ist soweit! Die neue TCM-Vortragsreihe bei der NÖGKK startet. Diesmal zum Thema Gender Eating. Benötigen Frauen und Männer unterschiedliche Nahrung? Wenn ja, warum? Schwerpunkte des Vortrages sind Yin und Yang - das weibliche und das männliche Prinzip, sowie die daraus resultierende unterschiedliche Konstitution, die in verschiedenen Lebensabschnitten nach unterschiedlicher Ernährung verlangt. Die Tipps im Vortrag sind u.a. vorbeugend gegen Akne und Gewichtsprobleme, unterstützen bei Kinderwunsch und im Wechsel, fördern einen guten Schlaf, stärken die Nieren und helfen uns so, gesund und fit zu bleiben bis ins hohe Alter. 
Die Vorträge finden NÖ-weit statt. Termine und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier NÖGKK

Die passende Ernährung für den Winter

19. November 2007

Nachdem das erste Schneechaos über uns hereingebrochen ist, kann man ihn nicht mehr übersehen: Der Winter ist da! Was bedeutet das für unsere Ernährung? Welche Schwerpunkte sollten wir berücksichtigen? Wir müssen unsere Immunkraft stärken und uns vor der Kälte schützen. Das geht am besten mit warmen Mahlzeiten und wärmenden Nahrungsmitteln. Da eignen sich die Wintergemüse wie Rotkohl, Kraut, aber auch Wurzelgemüse, Erdäpfel und Kürbis. Täglich kleine Mengen Fleisch (z.B. Wild, Huhn, Lamm) und Fisch (auch mild geräuchert), sowie Hülsenfrüchte, Walnüsse, Maroni und Samen wie Sonnenblumen- und Kürbiskerne, versorgen uns nicht nur mit dem nötigen Eiweiß und Fett sowie Vitaminen sondern stärken zugleich unsere Nieren, in denen wir ja - chinesisch betrachtet - unsere Lebensenergie speichern. Wir brauchen sie, um gesund und vital zu sein, nicht zu frieren, für unsere Libido - kurz: um für den Winter gerüstet zu sein. So wie sich die Natur zurückzieht und neue Kraft für den neuen Frühling sammelt, tut etwas Rückzug auch uns Menschen gut im Winter, indem wir uns mit gutem Essen verwöhnen und den einen oder anderen gemütlichen Abend zu Hause genießen.
Probieren Sie doch mal geröstete Haferflocken zum Frühstück, warmen Krautsalat mit Tofu oder auch Räucherspeck, langgekochte Eintöpfe mit Wurzelgemüse und etwas Fleisch, gefüllte Bratäpfel oder auch mal etwas Deftiges mit Sauerkraut wie z.B. Szegediner Gulasch oder ein Chili con Carne. Rezepte finden Sie hier: Rezepte Winter oder auch im Buch “Was den Einen nährt, macht den Anderen krank”.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne in meiner Praxis zur Verfügung.

Mehr dazu auch auf der Homepage des ORF NÖ

Einladung zur Buchpräsentation am 18. Oktober 2007

4. September 2007

Das gemeinsame Buch Was den Einen nährt, macht den Anderen krank von Dr. Karin Stalzer und Christina Szalai ist nun im Handel erhältlich. Wir wünschen Ihnen genauso viel Spaß beim Lesen, wie wir beim Schreiben hatten. Alle unsere Klienten und Geschäftspartner laden wir ganz herzlich zur Buchpräsentation ein. Mehr dazu hier: Einladung.

Was den Einen nährt, macht den Anderen krank

Shiitake wirkt Wunder

15. Januar 2007

shiitake-lentinula-edodes.jpgKennen Sie diesen unscheinbaren Pilz? Es gibt ihn getrocknet oder frisch, er hat einen vorzüglichen Geschmack und ein tolles Aroma. Außerdem werden ihm viele gute Wirkungen nachgesagt. Therapiebegleitend wird er u.a. eingesetzt bei hohen Cholesterinwerten und Arteriosklerose, bei Leberzirrhose, Bluthochdruck und Diabetes, bei Tumoren, Entzündungen und Magenleiden. Der regelmäßige Verzehr soll diese Leiden positiv beeinflussen. Der Einsatz ist unkompliziert. Die frischen Pilze kann man dünsten, in Soßen oder Suppen mitkochen, die getrocknenten werden eingeweicht und dann ohne Stengel ebenso verwendet. Er zählt zu den wirksamsten Heilpilzen.

“Rohfisch für Japaner, Innereien für Bayern:

27. November 2006

Welches Essen wir am besten verdauen, bestimmen unsere Gene” - lautet ein spannender Artikel von Birgit Herden in DIE ZEIT vom 9. November 2006. Ein sehr junger Forschungszweig, die Nutrigenomik, erforscht das Zusammenspiel zwischen Genen und Ernährung und versucht zum Beispiel zu erklären, warum der eine unbeschadet fettes Fleisch essen darf während anderen bei gleicher Kost das Herz versagt. Fazit des Artikels ist, sich mangels aussagekräftiger Genanalysen auf das zu besinnen, was die eigenen Vorfahren verzehrt haben.

Auch in praktiziere in meiner Praxis ein bißchen “Back to the roots”, wenn ich zum Beispiel gemeinsam mit einer jungen Ägypterin, die hier in Österreich lebt, nach der Ernährung ihrer Vorfahren forsche, um herauszufinden, was sie zufrieden macht, gesund und schlank hält. Fern von der Heimat, hat man es oft besonders schwer, die richtige Ernährung zu finden.
Das Thema interessiert mich deshalb ganz besonders, da ich in meiner Praxis eine ganzheitliche Methode (Stoffwechseltypbestimmung) anbiete, mit der ich zwar nicht die Gene entschlüssele - das wäre wohl zu schön!, aber mithilfe eines kinesiologischen Tests kann ich relativ genau feststellen, welche Nahrungsmittel meine Klienten zufrieden machen und wieviel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate sie brauchen. Die Ergebnisse sprechen für sich. Die meisten Klienten sind sehr rasch mit Ihrer Ernährung zufrieden.

Meinen Klienten biete ich die Methode in Form eines Stoffwechseltests in Kombination mit der 5-Elemente-Ernährung an, meinen KollegInnen und anderen Therapeuten, die diese Methode anwenden möchten, in Form eines Seminars, das ich gemeinsam mit Karin Stalzer anbiete.

6. NÖ Männergesundheitstag der NÖGKK in Stockerau

27. November 2006

Die Veranstaltung war ein interessantes Vorsorgeprojekt der NÖGKK in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe für Urologie: Die Herren der Schöpfung waren am 24. und 25. November 2006 in Stockerau sozusagen zum Boxenstopp geladen, wurden angehalten, nicht ständig auf Hochtouren zu laufen, sondern mal ein Service einzulegen. Keine schlechte Idee, verlangen wir doch unserem Körper oft Dinge ab, die wir unserem Auto nie zumuten würden: nämlich ständig zu funktionieren, manchmal sogar ohne passende Treibstoff in Form einer ausgewogenen Ernährung oder Ruhephasen, die wir so sehr brauchen, um gesund zu bleiben.

Was hat die 5-Elemente-Ernährung den Männern zu bieten? - Nun keine Angst, Sie brauchen nicht auf Fleisch zu verzichten und dürfen ab jetzt nur noch Getreidebrei essen. Es geht einfach darum, die für Sie günstige Ernährung zu finden, damit Sie genug Energie für Ihren Alltag haben, sich wohl fühlen und gesund bleiben.

So zeigt zum Beispiel ein Stoffwechseltest sehr rasch, welche Nahrungsmittel Ihnen gut tun.

Mehr zum Thema Männergesundheit auch im Handout zur Veranstaltung.

Diabetes gefährdet Naturvölker…

14. November 2006

… heißt es heute in einem Artikel im Kurier. Naturvölker sind besonders betroffen. Bei einigen indigenen Völkern ist die Hälfte! der Erwachsenen zuckerkrank, auch Kinder mit 6 Jahren haben bereits Diabetes. Aber was ist mit uns, hier in Mitteleuropa? Sind wir “besser dran”? Ich selbst musste zu meinem Erschrecken feststellen, dass einer meiner Söhne vor zwei Jahren - im Alter von 14 Jahren! - Laborwerte hatte, die auf eine Vorstufe von Diabetes hingewiesen haben: Seine Triglyceridwerte waren stark erhöht.
Aber wie kam es dazu? Natürlich habe ich mir über die Ursachen Gedanken gemacht: Es sind die Kleinigkeiten zwischendurch, das Süße, die Softdrinks - aber auch, und das ist den wenigsten meiner Klienten bewußt, Getränke mit Süßstoff oder die so stark beworbenen gesunden Snacks: die Milchschnitte, das Stück Obst und so weiter. Wir fluten unseren Körper ständig mit Nährstoffen, er muss pausenlos Insulin produzieren. Irgendwann gibt er dann auf: Die Empfindlichkeit der Zellen auf Insulin nimmt ab, sie können den Blutzucker nicht mehr gut aufnehmen. Der Körper gerät in einen Teufelskreis, er produziert noch mehr Insulin, da er den Blutzuckerspiegel um jeden Preis senken muss - bis auch die Insulinproduktion geschwächt ist.

Aber sind wir dem hilflos ausgeliefert? Es gibt einen Weg, mit dem man sehr gut vorbeugen bzw. diesen Teufelskreis stoppen kann: Drei geregelte Mahlzeiten und dazwischen nichts außer reinem Wasser. Wie das geht? Sehr gut, wenn Sie das Richtige essen: Etwas Eiweiß, zum Beispiel in Form von Fleisch, Fisch, Ei oder Hülsenfrüchten; dazu wenig, aber hochwertiges, Fett: Kokosfett zum Kochen, etwas gute Butter und kalt gepreßte Öle; und natürlich auch Kohlenhydrate in Form von Getreide, Gemüse und Obst. Damit sind die meisten Menschen zufrieden und schaffen die Pausen locker. Der Körper wird nicht mehr pausenlos mit Nährstoffen geflutet und reguliert dann langsam viele Dinge wieder, die durch das Überangebot von Nährstoffen entgleist waren.

Testen Sie selbst aus, was Sie satt und zufrieden macht: In der Praxis verwende ich dazu das Ernährungsprotokoll. Wenn Sie zwei bis drei Stunden nach der Mahlzeit noch satt und zufrieden sind, war diese Mahlzeit günstig für Sie. Wenn Sie Lust auf Süßes oder auch Blähungen haben bzw. unzufrieden sind, lohnt es sich, nach den Ursachen zu suchen, was an der Mahlzeit nicht gepaßt hat. Wenn Sie dabei Unterstützung suchen, stehe ich Ihnen gerne mit meinem Beratungsangebot zur Seite.

Zahngesundheitstag in St. Pölten

16. Oktober 2006

Zahntag am 14.10.2006Am 14. Oktober 2006 fand der 1. Niederösterreichische Zahngesundheitstag in Zusammenarbeit der NÖGKK und der Landeszahnärztekammer für NÖ statt. In einem bunten Programm hatten die Besucher Gelegenheit, viel Interessantes zum Thema Gesunde Zähne zu hören und konnten vor Ort auch gleich einige Gesundheitschecks durchführen lassen.

Dieser Tag ist eine äußerst lobenswerte Initiative, hat doch Karies lt. WHO in den zivilisiert lebenden Völkern bereits einen Verbreitungsgrad von nahezu 100 Prozent! Eine der Hauptursachen ist denaturierte Nahrung in Form von weißem Zucker & Co. Es ist erstaunlich wie sorglos wir noch immer damit umgehen. Dabei weiß man schon seit vielen Jahren um die negative Auswirkung auf unsere Zahnqualität und unsere Gesundheit. Mehr dazu finden Sie hier: Interview

Weitere Programme der NÖGKK:

  • Gratis Qigong Schnupperkurse mit Shaolin Österreich
  • Männergesundheitstage am 24. und 25. November 2006 in Stockerau
  • mehr Detail finden Sie auf der NÖGKK-Homepage

Abnehmen - Adipositas-Bericht

30. August 2006

Die Zahlen sind erschreckend. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen wurde das Gewicht von 1000 Patienten ausgewertet. 22 Prozent waren adipös, 37,4 Prozent waren “nur” übergewichtig. Ostösterreich ist am stärksten betroffen. Wenn die Zahlen weiter so steigen, stehen die Prognosen schlecht: dann wird im Jahre 2040 jeder Zweite fettleibig sein.

An den steigenden Zahlen sind auch Ernährungs-Irrtümer schuld, die sich leider hartnäckig halten. Viele glauben z.B. noch immer, auf Fett verzichten macht schlank, und übersehen dabei, dass gerade der Verzicht Lust auf mehr macht.

Viele Übergewichtige halten sich selbst für undisziplinierte Esser und werden ungerechterweise auch von ihren Mitmenschen so eingestuft. Dabei kann es sein, dass sie einfach nur das Falsche essen, damit nicht optimal versorgt sind und deshalb häufiger essen müssen. Mit Hungern und Verzichten geht das Abnehmen nicht über längere Zeit. Das hält niemand durch. Da hilft nur zu lernen, sich gut zu versorgen. So geht es auch über längere Zeit gut und das Gewicht wird nach dem Abnehmen auch gehalten.

In meiner Praxis kombiniere ich mehrere Methoden, die individuell abgestimmt auf den Einzelnen gute Erfolge bringen. Mehr dazu finden Sie unter der Kategorie Abnehmen.