Archiv für die Kategorie 'Abnehmen'

metabolic balance ® - in aller Munde

27. Februar 2008

metabolic balance®  - das Stoffwechselprogramm zum Abnehmen ist derzeit (fast) in aller Munde. Diverse Zeitungsartikel schreiben von den großen Erfolgen dieses einzigartigen Programmes. Entwickelt wurde metabolic balance® von Ärzten und Ernährungsspezialisten und es funktioniert erstaunlich gut. Auch die Erfahrungen im Atelier Beige sprechen für sich: die Teilnehmer sind satt, zufrieden und nehmen kontinuierlich ab, auch wenn sie schon viele Diäten ausprobiert haben.

Was erwartet Sie im Atelier Beige, wenn Sie metabolic balance® absolvieren?

=> ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittener Ernährungsfahrplan
=> kompetente Unterstützung und Motivation bei der Umsetzung
=> Hintergrundwissen chinesischen Ernährungslehre, Stoffwechseltypen
=> langjährige Praxiserfahrung
=> unkomplizierte Abwicklung
=> auf Anfrage Rabatte für Gruppen und Familien
=> dauerhaft einige Kilo weniger und ein neues Lebensgefühl

Informationen und Anmeldung unter: 0664/460 68 10 

 

Einladung zur Buchpräsentation am 18. Oktober 2007

4. September 2007

Das gemeinsame Buch Was den Einen nährt, macht den Anderen krank von Dr. Karin Stalzer und Christina Szalai ist nun im Handel erhältlich. Wir wünschen Ihnen genauso viel Spaß beim Lesen, wie wir beim Schreiben hatten. Alle unsere Klienten und Geschäftspartner laden wir ganz herzlich zur Buchpräsentation ein. Mehr dazu hier: Einladung.

Was den Einen nährt, macht den Anderen krank

“Rohfisch für Japaner, Innereien für Bayern:

27. November 2006

Welches Essen wir am besten verdauen, bestimmen unsere Gene” - lautet ein spannender Artikel von Birgit Herden in DIE ZEIT vom 9. November 2006. Ein sehr junger Forschungszweig, die Nutrigenomik, erforscht das Zusammenspiel zwischen Genen und Ernährung und versucht zum Beispiel zu erklären, warum der eine unbeschadet fettes Fleisch essen darf während anderen bei gleicher Kost das Herz versagt. Fazit des Artikels ist, sich mangels aussagekräftiger Genanalysen auf das zu besinnen, was die eigenen Vorfahren verzehrt haben.

Auch in praktiziere in meiner Praxis ein bißchen “Back to the roots”, wenn ich zum Beispiel gemeinsam mit einer jungen Ägypterin, die hier in Österreich lebt, nach der Ernährung ihrer Vorfahren forsche, um herauszufinden, was sie zufrieden macht, gesund und schlank hält. Fern von der Heimat, hat man es oft besonders schwer, die richtige Ernährung zu finden.
Das Thema interessiert mich deshalb ganz besonders, da ich in meiner Praxis eine ganzheitliche Methode (Stoffwechseltypbestimmung) anbiete, mit der ich zwar nicht die Gene entschlüssele - das wäre wohl zu schön!, aber mithilfe eines kinesiologischen Tests kann ich relativ genau feststellen, welche Nahrungsmittel meine Klienten zufrieden machen und wieviel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate sie brauchen. Die Ergebnisse sprechen für sich. Die meisten Klienten sind sehr rasch mit Ihrer Ernährung zufrieden.

Meinen Klienten biete ich die Methode in Form eines Stoffwechseltests in Kombination mit der 5-Elemente-Ernährung an, meinen KollegInnen und anderen Therapeuten, die diese Methode anwenden möchten, in Form eines Seminars, das ich gemeinsam mit Karin Stalzer anbiete.

Diabetes gefährdet Naturvölker…

14. November 2006

… heißt es heute in einem Artikel im Kurier. Naturvölker sind besonders betroffen. Bei einigen indigenen Völkern ist die Hälfte! der Erwachsenen zuckerkrank, auch Kinder mit 6 Jahren haben bereits Diabetes. Aber was ist mit uns, hier in Mitteleuropa? Sind wir “besser dran”? Ich selbst musste zu meinem Erschrecken feststellen, dass einer meiner Söhne vor zwei Jahren - im Alter von 14 Jahren! - Laborwerte hatte, die auf eine Vorstufe von Diabetes hingewiesen haben: Seine Triglyceridwerte waren stark erhöht.
Aber wie kam es dazu? Natürlich habe ich mir über die Ursachen Gedanken gemacht: Es sind die Kleinigkeiten zwischendurch, das Süße, die Softdrinks - aber auch, und das ist den wenigsten meiner Klienten bewußt, Getränke mit Süßstoff oder die so stark beworbenen gesunden Snacks: die Milchschnitte, das Stück Obst und so weiter. Wir fluten unseren Körper ständig mit Nährstoffen, er muss pausenlos Insulin produzieren. Irgendwann gibt er dann auf: Die Empfindlichkeit der Zellen auf Insulin nimmt ab, sie können den Blutzucker nicht mehr gut aufnehmen. Der Körper gerät in einen Teufelskreis, er produziert noch mehr Insulin, da er den Blutzuckerspiegel um jeden Preis senken muss - bis auch die Insulinproduktion geschwächt ist.

Aber sind wir dem hilflos ausgeliefert? Es gibt einen Weg, mit dem man sehr gut vorbeugen bzw. diesen Teufelskreis stoppen kann: Drei geregelte Mahlzeiten und dazwischen nichts außer reinem Wasser. Wie das geht? Sehr gut, wenn Sie das Richtige essen: Etwas Eiweiß, zum Beispiel in Form von Fleisch, Fisch, Ei oder Hülsenfrüchten; dazu wenig, aber hochwertiges, Fett: Kokosfett zum Kochen, etwas gute Butter und kalt gepreßte Öle; und natürlich auch Kohlenhydrate in Form von Getreide, Gemüse und Obst. Damit sind die meisten Menschen zufrieden und schaffen die Pausen locker. Der Körper wird nicht mehr pausenlos mit Nährstoffen geflutet und reguliert dann langsam viele Dinge wieder, die durch das Überangebot von Nährstoffen entgleist waren.

Testen Sie selbst aus, was Sie satt und zufrieden macht: In der Praxis verwende ich dazu das Ernährungsprotokoll. Wenn Sie zwei bis drei Stunden nach der Mahlzeit noch satt und zufrieden sind, war diese Mahlzeit günstig für Sie. Wenn Sie Lust auf Süßes oder auch Blähungen haben bzw. unzufrieden sind, lohnt es sich, nach den Ursachen zu suchen, was an der Mahlzeit nicht gepaßt hat. Wenn Sie dabei Unterstützung suchen, stehe ich Ihnen gerne mit meinem Beratungsangebot zur Seite.

Abnehmen - Adipositas-Bericht

30. August 2006

Die Zahlen sind erschreckend. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen wurde das Gewicht von 1000 Patienten ausgewertet. 22 Prozent waren adipös, 37,4 Prozent waren “nur” übergewichtig. Ostösterreich ist am stärksten betroffen. Wenn die Zahlen weiter so steigen, stehen die Prognosen schlecht: dann wird im Jahre 2040 jeder Zweite fettleibig sein.

An den steigenden Zahlen sind auch Ernährungs-Irrtümer schuld, die sich leider hartnäckig halten. Viele glauben z.B. noch immer, auf Fett verzichten macht schlank, und übersehen dabei, dass gerade der Verzicht Lust auf mehr macht.

Viele Übergewichtige halten sich selbst für undisziplinierte Esser und werden ungerechterweise auch von ihren Mitmenschen so eingestuft. Dabei kann es sein, dass sie einfach nur das Falsche essen, damit nicht optimal versorgt sind und deshalb häufiger essen müssen. Mit Hungern und Verzichten geht das Abnehmen nicht über längere Zeit. Das hält niemand durch. Da hilft nur zu lernen, sich gut zu versorgen. So geht es auch über längere Zeit gut und das Gewicht wird nach dem Abnehmen auch gehalten.

In meiner Praxis kombiniere ich mehrere Methoden, die individuell abgestimmt auf den Einzelnen gute Erfolge bringen. Mehr dazu finden Sie unter der Kategorie Abnehmen.

Abnehmen - leicht gemacht - wenn es mal nicht so klappt

26. Juni 2006

Was tun, wenn es mit dem Abnehmen mal nicht so klappt? Ich biete die Kombination von Metabolic Balance, Stoffwechseltypbestimmung und 5-Elemente-Ernährung nun schon seit einiger Zeit zum Abnehmen an. Bisher habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Methode ist alltagstauglich, auch unter Stress können die meisten erstmals gut abnehmen. Auch nehmen die Klienten nicht wieder zu, wenn sie ein paar Dinge, wie z.B. Pausen zwischen den Mahlzeiten, beibehalten. Wenn Sie lernen, das Richtige zu essen, machen auch kleinere Portionen satt und zufrieden.

Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass jemand sich schwer tut, sich selbst gut zu versorgen. Das kann tiefer liegende Ursachen haben. Manchmal muss man erst mit dieser Sache auseinandersetzen, damit man durch Essen zufrieden wird und dauerhaft gut abnehmen kann. In solchen Fällen arbeite ich sehr gerne mit Frau Mag. Sonja Hintermeier zusammen. Sie arbeitet nach der Antidiät-Methode und hilft herauszufinden, was den normalen, ungezwungenen Umgang mit dem Sich-gut-versorgen erschwert und hat auch gute Erfahrungen mit Esstörungen. Wer also ständig ans Essen bzw. Nichtessen denkt oder täglich mehrere Stunden Sport betreibt, um bloss nicht zuzunehmen und sich da ein bißchen wie in einem Teufelskreis fühlt, ist ebenfalls bestens bei ihr aufgehoben.

Sie werden jetzt fragen Antidiät und Ernährungsberatung, wie passt das zusammen? Nun, ich bin darauf spezialisiert, Sie zu unterstützen, die Ernährung zu finden, die Sie zufrieden und satt macht; denn je besser Sie versorgt sind, um so besser geht es Ihnen auch psychisch. Wenn Sie andererseits das Falsche essen, kann es noch so gut und noch so viel sein, es wird Sie nicht wirklich zufrieden machen, der Körper schreit nach etwas anderem.

Abnehmen - leicht gemacht - ein kleiner Rückblick

10. Mai 2006

Inzwischen gibt es schöne Erfolge zu verzeichnen. Mein Sohn David hat bis Ende Oktober letzen Jahres knapp 15 kg abgenommen. Seitdem sind einige Monate vergangen. Obwohl er etwas gewachsen ist, hat er minus 10 kg stabil gehalten. David hat auch sein Essverhalten geändert, isst insgesamt weniger und kauft kaum noch süße Getränke in den Schulpausen. Seinen Kleidungsstil hat er ebenfalls gewechselt. Die Hemden und Hosen sind nun etwas körperbetonter. Ich bin sehr froh, dass er das geschafft hat. Er ist richtig erwachsen geworden.

Auch im Kreise meiner Klienten hat sich einiges getan. Die Meisten, die das Programm beginnen, bleiben erfolgreich dabei. Selbst sehr vielbeschäftigte Klienten nehmen gut ab und können die neue Ernährung in ihren Alltag integrieren. Viele kleine Änderungen werden zur Gewohnheit, weil sie gut tun. Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, wenn wieder jemand sein Ziel erreicht hat und sich die letzten Tipps für die Erhaltungsphase holt.
Die Zwischenmeldungen sind sehr motivierend: “Die ersten beiden Tage waren sehr schwer und ich hatte Kopfschmerzen. Aber seitdem geht es mir viel besser. Ich fühle mich leichter und habe viel mehr Energie. Außerdem probiere ich seitdem Sachen aus, die ich vorher nie gegessen habe und das tut mir sehr gut.”
Oder auch: “Ich muss unbedingt vorbeikommen, damit sie sehen, wie toll ich ausschaue. Ich nehme genau dort ab, wo ich Problemzonen habe.”

Mehr dazu finden Sie hier.

Abnehmen - leicht gemacht

8. Oktober 2005

Dass mit der 5 Elemente Ernährung die meisten so ganz nebenbei auch abnehmen - ist längst kein Geheimnis mehr. Da es aber nicht bei allen klappt, sind wir Ernährungsberaterinnen immer auf der Suche nach neuen Lösungsansätzen.

Einer davon ist die Berücksichtigung der Stoffwechseltypen - Typbestimmung, wo man den unterschiedlichen Bedarf an Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten berücksichtigt.

Seit kurzem biete ich nun auch Metabolic Balance an und bin von den positiven Rückmeldungen meiner Klienten angenehm überrascht. Mit der passenden Ernährung wird der Insulinspiegel und somit auch der gesamte Stoffwechsel langsam wieder ins Gleichgewicht gebracht. Heißhunger auf Süßes, Übergewicht, Diabetes II und das metabolische Syndrom haben keine Chance mehr! Auch Menschen mit hartnäckigem Übergewicht können gut damit abnehmen. Es funktioniert trotz Stress - der bisher immer ein Knackpunkt bei erfolglosen Abnehmversuchen war.

Wollen Sie wissen was mein größter Kritiker - nämlich mein 15 jähriger Sohn David - zu Metabolic Balance sagt: “Endlich mal was, was wirklich funktioniert!” Er hat innerhalb von 6 Wochen schon 12 kg abgenommen und fast sein Wunschgewicht erreicht. David hat einige wichtige Dinge an seinem Essverhalten geändert und dabei etwas für sein ganzes Leben gelernt. Motiviert hat ihn bisher, dass die Kilos tatsächlich purzeln und er trotzdem gut versorgt und zufrieden ist. Wenn er sich nicht an die einfachen Regeln hält, merkt er sofort, dass das Abnehmen stagniert und hält sich wieder daran. Er hat sozusagen sein Gewicht selbst in die Hand genommen und ich bin sehr stolz auf ihn.

Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten zum Abnehmen wissen möchten, lade ich Sie gerne zu einem meiner Infoabende ein.

Stoffwechseltypbestimmung

5. September 2005

Sie brauchen Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate in einem bestimmten Mengenverhältnis. Nur dann macht Sie das Essen zufrieden und satt und spendet Ihnen optimale Energie. Durch das unterschiedliche Nahrungsangebot in den verschiedenen Regionen unserer Erde haben sich über Jahrtausende hinweg unterschiedliche Stoffwechseltypen entwickelt. Das heißt, Ihr Nährstoffbedarf hängt ganz wesentlich mit Ihrer Abstammung zusammen. Wenn Sie Ihren Stoffwechseltyp kennen, können Sie Ihren individuellen Nährstoffbedarf besser befriedigen.