Die passende Ernährung für den Winter
19. November 2007Nachdem das erste Schneechaos über uns hereingebrochen ist, kann man ihn nicht mehr übersehen: Der Winter ist da! Was bedeutet das für unsere Ernährung? Welche Schwerpunkte sollten wir berücksichtigen? Wir müssen unsere Immunkraft stärken und uns vor der Kälte schützen. Das geht am besten mit warmen Mahlzeiten und wärmenden Nahrungsmitteln. Da eignen sich die Wintergemüse wie Rotkohl, Kraut, aber auch Wurzelgemüse, Erdäpfel und Kürbis. Täglich kleine Mengen Fleisch (z.B. Wild, Huhn, Lamm) und Fisch (auch mild geräuchert), sowie Hülsenfrüchte, Walnüsse, Maroni und Samen wie Sonnenblumen- und Kürbiskerne, versorgen uns nicht nur mit dem nötigen Eiweiß und Fett sowie Vitaminen sondern stärken zugleich unsere Nieren, in denen wir ja - chinesisch betrachtet - unsere Lebensenergie speichern. Wir brauchen sie, um gesund und vital zu sein, nicht zu frieren, für unsere Libido - kurz: um für den Winter gerüstet zu sein. So wie sich die Natur zurückzieht und neue Kraft für den neuen Frühling sammelt, tut etwas Rückzug auch uns Menschen gut im Winter, indem wir uns mit gutem Essen verwöhnen und den einen oder anderen gemütlichen Abend zu Hause genießen.
Probieren Sie doch mal geröstete Haferflocken zum Frühstück, warmen Krautsalat mit Tofu oder auch Räucherspeck, langgekochte Eintöpfe mit Wurzelgemüse und etwas Fleisch, gefüllte Bratäpfel oder auch mal etwas Deftiges mit Sauerkraut wie z.B. Szegediner Gulasch oder ein Chili con Carne. Rezepte finden Sie hier: Rezepte Winter oder auch im Buch “Was den Einen nährt, macht den Anderen krank”.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne in meiner Praxis zur Verfügung.
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